Exzellenzcluster Smart Interfaces 2007-2014

Exzellenzcluster Smart Interfaces 2007-2014

Das Exzellenzcluster “Smart Interfaces – Understanding and Designing Fluid Boundaries” wurde im November 2007 an der Technischen Universität Darmstadt als Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gegründet und bis zum 31. Oktober 2014 von der DFG gefördert.

Smart Interfaces: flüssig-feste Grenzflächen, die jeweils für eine spezifische Zielsetzung entwickelt oder gefertigt werden, wie zum Beispiel zur Verbesserung oder Steuerbarkeit von Masse-, Impuls- oder Wärmetransfer.

Das Center of Smart Interfaces konzentriert sich auf Phasengrenzen, an denen flüssige Phasen (Gase und/oder Flüssigkeiten) mit einer festen Oberfläche interagieren. Solche flüssig-festen Grenzflächen und die dazugehörigen Grenzflächenphänomene sind allgegenwärtig im Alltag und repräsentieren Schlüsseltechnologien in vielen bestehenden sowie entstehenden Gebieten. Fünf miteinander verflochtene Forschungsbereiche mit hohem Innovationspotential, die viel versprechend im Hinblick auf den Technologietransfer in industrielle Anwendungen sind, bilden das Cluster:

  • Statische und dynamische Benetzbarkeit
  • Verbesserung von Wärmetransport
  • Wandnahe reaktive Strömungen
  • Wandnahe Mehrphasenströmungen
  • Widerstands- und Zirkulationsbeeinflussung

Von Anfang an wurde das Exzellenzcluster als Möglichkeit gesehen, die vorhandene Expertise an der TU Darmstadt mit neuen Professuren und Nachwuchsgruppen in strategisch gewählten Themen zu erweitern.

Fünf neue Professuren (und drei Nachwuchsgruppen) wurden während der ersten Förderperiode (2007-2012) eingerichtet, die nun eigenständige Institute in ihren jeweiligen Fachbereichen sind:

CSI Zwischenbericht 2011 (engl.)